Das Geheimnis des kürzesten Weges
Ein mathematisches Abenteuer
P. Gritzmann / R. Brandenberg, Springer Verlag, 3. Auflage, 2004, 362 Seiten
Zielgruppe: offensichtlich Jugendliche, Schüler
Mathematik Buchbesprechung
Fazit: eine sympathische Einführung in die Graphentheorie, für alle Leser, die die Dialogform mögen
PRO
- lockerer Schreibstil
- Anschaulichkeit
- viele Illustrationen
- durchaus anspruchsvoll und trotzdem recht verständlich
CONTRA
- Sprachstil und die Dialogform können gewöhnungsbedürftig sein
Rezension
Was für Mathematik-Bücher eher ungewöhnlich ist: die Hauptperson des Buches ist ein 15-jähriges Mädchen, das in die Welt der Mathematik, oder genauer: in das Gebiet der Graphentheorie, einsteigt. Begleitet von einem sprechenden Computerprogramm.
Das Buch ist in großen Teilen in Dialogform geschrieben. Das muss nicht unbedingt jedermanns Sache sein. Andererseits hebt es sich angenehm von der trockenen Sachlichkeit der üblichen mathematischen Werke.
Die Graphentheorie wird vor den Leser nach und nach detaillierter entfaltet Dabei bleibt das Buch nicht an der Oberfläche.
Die Autoren haben in das Buch viele Bezüge zu Internetseiten eingebaut, die man für weitere Informationen nutzen kann. Für das Verständnis des Buches ist das jedoch nicht erforderlich.
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